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17.10.2018

Rückblick: Berliner und Oxforder Wissenschaftler eruieren Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Global Health

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Im Rahmen der Oxford-Berlin Research Partnership diskutierten über 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie die an der Partnerschaft beteiligten Institutionen ihre Kräfte und Kompetenzen im Bereich Global Health bündeln und in erfolgreiche Projekte umsetzen können.

Am 12. Oktober fand in der Hörsaalruine der Charité der Workshop „Global Health Dialogues: Boosting the Potential of the Oxford-Berlin Research Partnership” statt. Gastgeber waren Charité Global Health und die Oxford Berlin Research Partnership.

Begrüßt wurden die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die die Universität Oxford, die Charité, die Berliner Universitäten, aber auch Bundes- und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das Robert-Koch-Institut und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz repräsentierten, von Prof. Dr. Axel Pries, Dekan der Charité, Prof. Dr. Alistair Buchan, Prorektor der Universität Oxford, und Prof. Dr. Andrew Farlow, Senior Fellow der Oxford-Martin School in Oxford und Leiter der 18-köpfigen Oxforder Delegation. Es folgten Vorträge und Diskussionen unter anderem zu den Themen Gesundheitssysteme, Antimikrobielle Resistenzen, One Health und Planetary Health sowie Implementierung innovativer Technologien im Bereich Global Health. In der Abschlussdiskussion, die von der Vizepräsidentin der TU Berlin Prof. Dr. Christine Ahrend gemeinsam mit Andrew Farlow moderiert wurde, wurden verschiedene Kooperationsansätze zwischen Oxforder und Berliner Forschern identifiziert, die nun weiterverfolgt werden sollen.

Ende 2017 hatte die Berlin University Alliance, der Verbund der drei Berliner Universitäten und der Charité, eine weitreichende Forschungspartnerschaft mit der Universität Oxford vereinbart. Noch bis Ende Oktober 2018 besteht für Teams von Berliner und Oxforder Wissenschaftlern noch die Möglichkeit, sich für eine Anschubfinanzierung für gemeinsame Projekte zu bewerben.

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